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Wolfsburg+ Ausgabe 6

D as Schaufenster eines Laden­ lokals soll auffallen, neugierig machen, anlocken und Pas­ santen zu Kunden machen. Um bei bestehenden wie neuen Kunden zu punkten, sollten auch bei der Schau­ fenstergestaltung die stetigen und sich immer schneller wandelnden Trends im Einzelhandel berücksichtigt werden. Gleiches gilt für die Ladengestaltung. Auch hier will der Kunde überrascht, un­ terstützt, gelenkt und begeistert wer­ den. Eine auf die zielgruppenorientierte Inszenierung animiert zum Kauf, Mängel und Fehler führen dagegen nicht selten zu sinkenden Umsätzen. Um möglichst immer auf der Höhe der Zeit zu sein, kann ein „Blick von außen“ hilfreich sein. Mittlerweile bieten hierzu verschiedene Beratungsunternehmen ihre professio­ nelle Begleitung und Unterstützung für Geschäftsinhaber vor Ort an. Ein we­ sentliches Augenmerk gilt hierbei ins­ besondere der Außendarstellung eines Betriebes. Gestaltungsprofis (Dekorateu­ re oder Innenarchitekten) nehmen aus­ führlich die Schaufenstergestaltung, den Zustand der Fassade und der Werbeanla­ gen sowie die gesamte Eingangssituation in Augenschein. Als weitere Bausteine werden in der Regel auch Analysen der Warenpräsentation und Sortimentszu­ sammensetzung wie auch der Atmos­ phäre angeboten. Ebenfalls denkbar sind eine Bewertung der Wareninszenierung, der Laufwege und der Sauberkeit. Anschließend werden im persönlichen Austausch mit dem Geschäftsinhaber individuelle, realistische und umsetz­ bare Entwicklungsperspektiven zusam­ mengetragen. Hierbei können die be­ sonderen Qualitäten des Unternehmens oftmals schon mit kleinsten Verände­ rungen hervorgehoben werden und im Ergebnis zu einer Profilierung des Unter­ nehmens beitragen. wirtschaft + netzwerk Schaufenster- und Ladengestaltung Wenn Sie in Ihrem Ladengeschäft unent- deckte Potenziale vermuten und sich für eine persönliche und unverbindliche Qua- litätsberatung interessieren, sprechen Sie uns einfach an: WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH • Detlef Karmann • Citymanagement • Telefon 05361 8999-463 KaufNebenkosten Seit der jüngsten Erhöhung der Grunder- werbssteuer auf bis zu 6 Prozent in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig- Holstein müssen Immobilienkäufer laut einer Analyse des privaten Baufinanzierers Interhyp mit erheblichen Nebenkosten rechnen. Außerdem fallen Notarkosten an, die seit August 2013 neu geregelt sind und rund 1,5 bis 2 Prozent des Kaufprei- ses betragen. Inklusive Maklergebühren (regional 3 bis 7  Prozent) könnten sich die Kaufnebenkosten laut Interhyp auf bis zu 15 Prozent aufsummieren. Die Kosten variieren bundesweit erheblich: So zahlen Berliner bei einer 300.000-­Euro-Wohnung bis zu 45.000 Euro für die Kaufneben­ kosten, Münchner beim gleichen Kauf- preis 27.200 Euro. 15 Prozent Steigerung

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