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COFFEE-TO-GO-MEHRWEGSYSTEM FÜR WOLFSBURG

WMG schließt Kooperationsvereinbarung für Mehrwegsystem mit Autostadt Restaurants

Wolfsburg, 6. Juni 2018 – Das Projekt Mehrwegbechersystem für Wolfsburg nimmt Fahrt auf: Unterstützt durch einen politischen Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) bereits im April gemeinsam mit dem Münchener Start-up reCup zahlreiche interessierte gastronomische Betriebe und Dienstleister für die Einführung eines Coffee-to-go-Mehrwegbechersystems in Wolfsburg begeistern können. Jetzt geht es auf die Zielgerade. In der Autostadt läuft aktuell ein Testbetrieb mit einem neutralen Becher-Layout – im Spätsommer ist dann die Einführung des Mehrwegbechersystems in der „Wolfsburg-Edition“ geplant.

Der Testbetrieb in den Autostadt Restaurants, bei dem rund 2.000 Becher im Einsatz sind, verläuft bereits sehr erfolgreich: „Unsere Mitarbeiter und Gäste haben die Mehrwegbecher begeistert aufgenommen. Der Aufwand, die Becher zurückzugeben, ist für den Einzelnen gering – aber schon jetzt vermeiden wir dadurch täglich rund 300 Einwegbecher. Wir freuen uns darauf, das System gemeinsam mit der WMG für ganz Wolfsburg auszurollen“, erläutert Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt.

Das Netz an Wolfsburger Partnern soll bis Spätsommer 2018 bestmöglich noch weiter wachsen, damit der Mehrwegbecher für die Bürger eine echte Alternative wird.  Jens Hofschröer, Geschäftsführer der WMG, erklärt dazu: „Mehrwegsystemen gehört die Zukunft – sie reduzieren Abfall und schonen unsere Umwelt. Es freut uns daher ganz besonders, dass wir mit den Autostadt Restaurants einen starken Kooperationspartner für die Realisierung eines Coffee-to-go Mehrwegsystems in Wolfsburg gefunden haben. Mit der Unterstützung der Autostadt können wir allen Partnerbetrieben den Mehrwegbecher ab Spätsommer 2018 als ‚Wolfsburg Edition‘ in einer Erstauflage von min. 12.000 Exemplaren anbieten. Dass die Autostadt Restaurants den neutralen Mehrwegbecher bereits heute in kleiner Auflage im Echtbetrieb testen, erhöht die Akzeptanz sowohl bei den Kunden als auch bei den potenziellen Partnern des Mehrwegsystems und fördert den Erfolg des ambitionierten Projektes in besonderer Weise.“

Thorsten Pitt, Delegierter und Direktor der Autostadt Restaurants operated by Mövenpick, ist vom Produkt des Mehrwegbechers überzeugt. „Ein gemeinschaftliches Pfandbechersystem ist ein zukunftsbestimmendes Thema. Das gemeinsam mit der WMG ausgewählte Pfandbechersystem erfüllt in vollem Umfang unsere Erwartungen und kommt bei den Kunden sehr gut an. Der Pfandbecher vernetzt nicht nur verschiedene Städte miteinander, sondern eignet sich ideal für ein nachhaltiges Marketing. Außerdem ist dieses Thema innovativ, nachhaltig, jung und dynamisch. Abfallvermeidung ist in der heutigen Zeit ein Muss. Die Autostadt Restaurants werden konsequent den Weg der Abfallvermeidung und des Einsatzes nachhaltiger Produkte weitergehen.“

Zum weiteren Vorgehen erläutert Thomas Werner, Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung der WMG: „Zurzeit werden alle möglichen Partner nochmals von uns angeschrieben und um Rückmeldung zum System wie auch zur benötigten Becheranzahl gebeten. Ebenso können sich interessierte Wolfsburger Unternehmen nach wie vor gerne direkt an die WMG wenden, um die Möglichkeiten der Teilnahme am System zu besprechen. Parallel läuft gegenwärtig die Designausarbeitung und -abstimmung für die besondere ‚Wolfsburg Edition‘ an. Anschließend startet die Produktion.“

WMG und Autostadt Restaurants gehen gegenwärtig davon aus, dass eine offizielle Präsentation und Markteinführung des Coffee-to-go Mehrwegbechersystems der „Wolfsburg Edition“ gemeinsam mit allen Projektpartnern im September 2018 erfolgen wird.  

Informationen zum Coffee-to-go-Mehrwegsystem

Beim reCup Mehrwegbecher handelt es sich um ein übergreifendes Pfandbechersystem, das von Unternehmen – beispielsweise aus dem Gastronomiebereich – genutzt werden kann, um Herstellungs- und Entsorgungskosten von Einwegprodukten einzusparen und damit Ressourcen zu schonen. Die Becher selbst sind Made in Germany und werden von einer Firma im Allgäu produziert.

Informationen zu reCup gibt es unter www.recup.de. Interessenten am Pfandbechersystem können sich an den Projektverantwortlichen bei der WMG, Herrn Thomas Werner (Telefon 05361-8999461) wenden.

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